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Hauptversammlung der Sektion Hochrhein im Evangelischen Gemeindehaus / Unfallfreies Kletterjahr / Regelrechter Boom bei Jugendlichen zu beobachten.

 

Ohne komplett besetzten Vorstand ging die Hauptversammlung der Sektion Hochrhein des deutschen Alpenvereins am Donnerstag im evangelischen Gemeindehaus Bad Säckingen zu Ende. Die übrigen Vorstandsmitglieder wurden in offener Wahl und ohne Enthaltungen im Amt bestätigt.

Unter der Leitung von Hans Loritz wurde Mischa Bothien als Vorsitzender wiedergewählt. Den Posten der Schatzmeisterin übernimmt Agnes Pinke. Neben der Schriftführerin Alexandra Stärk wurden auch Jugendvertreter Andreas Füßgus und seine Stellvertreter Kirsten Moers und Jonatan Mauser im Amt bestätigt.

Elli König, seit 60 Jahren Mitglied in der Sektion Hochrhein des deutschen Alpenvereins, wurde für ihre langjährige Treue geehrt.

Die ständigen Fachreferenten führen ihre Arbeit weiter fort: Den Bereich Ausbildung leitet Matthias Fieles. Um Internetangelegenheiten und Klettern kümmert sich Helmar Schrenk. Das Ressort Tourenwesen bleibt in der Hand von Peter Diesner. Die Sparte Umwelt und Natur leitet Andreas Wagner. Skitouren und Senioren übernehmen Nurmi Riegel und Hermann Berchtold.

 


Die Rechnungsprüfer Hans Loritz und Waltraud Ebner bestätigten Schatzmeisterin Agnes Pinke zum wiederholten Mal eine ausgezeichnete, fehlerlose Kassenprüfung.

Zufrieden blickte die Sektion auf ein unfallfreies Kletterjahr zurück. "Das Kletterangebot nimmt zu", freute sich Peter Diesner. Bei den Jugendlichen sei ein regelrechter Boom zu beobachten, ergänzte er zufrieden. Der Kletterpark im Albtal wurde im letzten Jahr rege genutzt und wird in der Region immer bekannter. Die Senioren wanderten unter der Leitung von Hermann Berchtold eine Woche im Elbsandsteingebirge der sächsischen Schweiz. Eine andere Wanderung führte die rüstigen Rentner ins Wallis. Mit 25 Senioren besuchte man unter anderem den bekannten Aletgletscher. Agnes Pinke, die auch das Ressort Familien betreut, blickte auf eine interessante Sommerfreizeit in Südfrankreich zurück. Im Bereich Natur und Umwelt zog Andreas Wagner Bilanz: Nach erfolglosen Versuchen, das Murgtal vom indischen Springkraut zu befreien, stellte seine Truppe im südlichen Wehratal alte Verbindungspfade in den Hotzenwald wieder her. Für Jugendliche bot die Sektion eine Schneeschuhwanderung auf das Herzogenhorn, Schnupperklettern und eine Sommerferienfreizeit an. Für dieses Jahr ist ein ähnlich facettenreiches Programm geplant.      

 
Quelle: Badische Zeitung Sa, 17. März 2012